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Literaturpreis 2018: Gewinner gekürt

Helena Denk, Regina Schwameis, Thomas Jorda, Juryvorsitzender Alfred Komarek, Susanne Pöchhacker und Maria Haiderer (v.l.). (C) ZVG

FORUM LAND – Am 20. August 2018 wurden aus mehr als 400 eingesandten Manuskripten die Siegertexte des 16. Literaturpreises gewählt.

 Am 20. August war es soweit: Unter bewährtem Vorsitz des prominenten Schriftstellers Alfred Komarek – dessen kreativem Kopf auch das heurige Motto „Spuren“ entstammt – zog sich die Jury zurück, um aus den hunderten literarischen Einsendungen die Siegerwerke zu ermitteln. Nach langer Diskussion hinter verschlossener Tür gelang es Susanne Pöchhacker (Pädagogin Francisco Josephinum), Elisabeth Schwameis (Landesbäuerin-Stellvertreterin), Sabine Daxberger-Edenhofer (ORF-NÖ), Christina Meister-Sedlinger (ORF-NÖ), Thomas Jorda (Chefredakteur-Stellvertreter der NÖN), Michael Garschall (Intendant Klosterneuburg und Blindenmarkt) und Initiator Prof. Paul Gruber sowie Alfred Komarek zu einem Ergebnis zu finden. 

Gewinner 

Der 1. Preis in der Kategorie „Prosa“ geht ex aequo an Kögl Gabriele aus Wien, geboren 1960, für ihr Werk „Das Sargboot des Großvaters“ sowie an Mag. Peichl Martin aus Wien, geboren 1983, für seine Erzählung „Wie man Freistöße schießt“.

Der 1. Preis in der Kategorie „Lyrik“ geht an Thoma Judith aus St. Veit an der Gölsen (NÖ), geboren 1947, für ihr lyrisches Werk „Des war damals so“.

Der 1. Preis in der Kategorie „Junge Autoren“ geht an Thuswald Marlies aus Wien, geboren 1991, für ihr Prosa-Werk „Gewitternarbe oder der kahle Herr in Tutu“.

Rund 400 Einreichungen zum Thema „Spuren“

Die Jurymitglieder einigten sich schließlich auch auf jene weiteren Autorinnen und Autoren, deren Texte neben den Gewinnertexten im neuen Buch „Spuren“, das am 15. Oktober vorgestellt wird, vertreten sein werden.
In den insgesamt 16 Jahren der Literaturpreisvergabe durch Forum Land haben rund 3000 Autorinnen und Autoren mehr als 5700 Manuskripte eingereicht.

 

Ergebnis der Jurysitzung vom 20. August 2018:

In der Anthologie 2018 „Spuren“ vertreten sind folgende Autoren

 

Kategorie Prosa:

Kögl Gabriele – Das Sargboot des Großvaters 
(Gewinnerin in der Kategorie Prosa)
Peichl Martin – Wie man Freistöße schießt (Gewinner in der Kategorie Prosa)

Heumann Margit – Der perfekten Stille auf der Spur
Hoepke Simone – Verblüht
Jöllinger Harald – Scherben
Kienpointner Astrid – Athene noctua
Mayr Eberhard – Fensterln
Sales Sklenitzka Franz – Vom Glück der milden Herbsttage
Schachinger Marlen Dr. Mag – Guirlande d’Amour
Staribacher Michael – Herbstrüben
Svoboda Ingrid – Die Babsi
Tanzer Juta – da sein im nichtsein
Thun-Hohenstein Sophie – Die Geschichte mit dem Hasen
Tockner Martin – Spurensuche
Zechner Barbara – Rosenduft

Kategorie Lyrik:

Thoma Judith – Des war damals so (Gewinnerin in der Kategorie Lyrik)

Baringer Ewald – Es gibt so deg 
Bisovsky Peter – Sonntag im Garten 
Dinev Dimitre – Es sind Spuren zu lesen Hinterecker 
Hinterecker Ingrid – Weihnachten 
Kubina Evelyn – Wos iba bleibt 
Mayerhofer Silvia – Spurn kaun i net 
Pollak-Pollhammer Angelika – gschpiarn 
Pucher Christiana – a strich 
Seidner Karin – Sommer mit OMA
Tanzer Juta – gedichte 
Tockner Martin – spur.los 
Wagner Eva-Maria – zehnstreifen leichtfuß 
Zelger Barbara – Und er sagte

Kategorie Junge Autoren: 

Thuswald Marlies – Gewitternarbe oder der kahle Herr in Tutu 
(Gewinnerin in der Kategorie Junge Autoren)

Brandstötter Agnes – Hinterlassen
HalbmayrnElisabeth – Batschalspuren
Heller Dorina – wald, rand, haus, mann
Thuswald Marlies – Suchbild mit Wolken

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